Karnevalszug in Isenburg Ww 17 Holweider Isenburger trafen sich am 4. März um 11.11 Uhr nahe des Holweider Zentrums und fuhren mit dem Bus unter dem Steuer von Thomas und seiner Freundin wieder nach Isenburg/Westerwald. Nach einem opulenten Essen in der Fischerhütte, bei dem uns die Dorfsoldaten schon fleißig unterstützten, ging es zu Fuß zum Standquartier von Prinz Peter II vom Isertal und Prinzessin Doro vom Tiefental. Das Wetter war herrlich ohne Wolken am Himmel, und so konnten wir mit der Karnevalsgemeinschaft Isenburg (bestehend aus den verschiedenen Gruppen) im Freien mit Sekt, Bier, Kurzen, Würstchen und Gulasch feiern bis kurz vor 17.00 Uhr die Sonne hinter den hohen Bergen von Isenburg verschwand. Dann Abmarsch zum Gemeindehaus, Aufwärmen der Kontakte mit den Freunden aus Isenburg, die zunächst noch arbeiten mussten, warm anziehen, Greifen des Wurfmaterial und um 18.11 Uhr Start des Umzuges wie immer mit Feuerwehr- und Polizeibegleitung. In Anbetracht der in diesem Jahr späteren Karnevalszeit war es zunächst noch hell, sodass unsere Leuchtstäbe und Clowns mit dem bunten Heiligenschein erst nach einiger Zeit zur Geltung kamen. Der Zug war diesmal recht groß, allerdings die Zuschauer wie immer spärlich (ein großer Teil des Dorfes ging eben mit). Unser Wurfmaterial sind wir aber gut los geworden. Die Presse und viele Hobbyfotografen sahen uns wohl als beliebtes Motiv. Nach dem Zug lief die Fete im Gemeindehaus. Viele hatten sich dort schon die besten Plätze gesichert, so dass nur wenige von uns (auf Grund des freundlichen Entgegenkommens einiger Dorfbewohner) einen Sitzplatz zum „Ausruhen“ fanden. Aber was heißt hier „Ausruhen“, wir haben getanzt und viel geredet, und es war klar, wir werden im nächsten Jahr sicher wieder fahren, zumal die Rückfahrt noch in der Nacht anscheinend allen entgegenkam, weil sie das eigene Bett vorzogen. KPG (5.3.2011) |